Endlose Verkomplizierung

Objektorientierung versucht ein Problem zu lösen, das eigentlich gar nicht existiert.

Normalerweise würde der menschliche Geist die optimalen Lösungen vollkommen mühelos hervorbringen, ohne dass es Methoden wie Objektorientierung braucht.

Durch die Methoden wird die natürliche Problemlösungsfunktion des menschlichen Geistes blockiert.

Und daraus entstehen dann zahlreiche Probleme, die durch die Methoden gelöst werden sollen.

Daraus entsteht folgender Effekt:

Die Methode selbst erzeugt zahlreiche Probleme, die es ohne die Methode gar nicht geben würde.

Im Versuch diese Probleme zu lösen, wird die Methode immer weiter verkompliziert und aufgeblasen.

Dadurch entstehen immer weitere neue Probleme, die auch wieder gelöst werden wollen.

Es entsteht ein sich selbst verkomplizierendes Gebilde, das immer weiter wächst, im Versuch die Probleme zu lösen, die es selbst überhaupt erst hervorgebracht hat.

nächstes Kapitel: Objektorientierung als Dogma
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